NOVATECH® GSS™

GSS™ Y Bifurkationsstent

„State of the art“ Silikonstents für die Atemwege

kombinieren Röntgensichtbarkeit und Transparenz

 

NOVATECH SILIKONSTENTS – SEIT JAHRZEHNTEN BEWÄHRT

Seit 1989 bietet Novatech die patentierten ­DUMON®- Stents an – ein Stentsystem, das sich als Referenzprodukt zur Verbesserung des Patientenkomforts bei Stenosen der Atemwege bewährt hat.
DUMON®-Stents werden aus speziell behandeltem transparentem oder röntgenopakem Silikon medizinischer Qualität hergestellt (implantierbar für mehr als 29 Tage). Sie gelten als Goldstandard, mit dem alle anderen Stents verglichen werden sollten.1

Noppen werden mit Gold gefüllt
Noppen werden mit Gold gefüllt

NOVATECH® GSS™ – STATE OF THE ART

Erhältlich seit 2011, stellen NOVATECH® GSS™ Stents eine Weiterentwicklung und Optimierung der berühmten DUMON®-Stents dar. Sie bestehen aus transparentem Silikon mit Noppen, die mit Gold und Bariumsulfat gefüllt sind. So kombinieren sie gute Röntgensichtbarkeit mit optimierter endoskopischer Sicht auf das Gewebe.


1 Mehta AC, Dasgupta A. Clin Chest Med. 1999 Mar;20(1):139-51. doi: 10.1016/s0272-5231(05)70132-5.PMID: 10205723 Review.

 

NOVATECH® GSS™ Qualität


Qualität
GSS™ werden aus un­eingeschränkt implantierbarem Silikon („unrestricted“) hergestellt und werden sehr gut von der Atemwegsmukosa toleriert.
GSS™ werden steril und gebrauchsfertig geliefert.

NOVATECH® GSS™ Rückverfolgbarkeit

 
Rückverfolgbarkeit

„NOVATECH“ und die LOT sind auf jeden GSS™ aufgedruckt. So kann ein NOVATECH-Stent jederzeit als ein Original identifiziert werden. (Ausgenommen radioopak und Stents ⌀ < 10 mm.)

NOVATECH® GSS™ Auswahl

 
Auswahl

Um dem Arzt maximalen Spielraum bei der Behandlung von Atemwegsstenosen zu geben, stellen wir eine große Auswahl an Stent-Typen, Durchmessern und Längen zur ­Verfügung.

Indikationen

  • Tracheo-bronchiale Tumore
  • narbige tracheo-bronchiale Tumore
  • Tracheo-bronchiale Stenosen nach Anastomose, Resektion oder Lungentransplantation
  • Verringerung des Durchmessers durch intraluminale, extraluminale und intramurale Veränderungen

MRT-Sicherheitsinformationen